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Applikationserver/PDC/BDC/Fileservices
Häufig findet sich folgende Serverkonfiguration in Unternehmen: Primärer Domänen Controller, Fileserver und Applikationsserver verteilt auf einen oder zwei Server. Zur Sicherheit wird dann meist auf einen BDC (Backup Domänen Controller) zurückgegriffen. Bei einem Ausfall ist ohne BDC das gesamte Netzwerk down, mit BDC bleiben die Benutzer zwar im Netzwerk, können aber nicht mehr auf ihre Daten zugreifen. Vergleicht man nun Hardwarekosten und potentielle Kosten der Mitarbeiter, die z.B. eine Stunde nicht arbeiten können, wird schnell ersichtlich, dass PDC, BDC, Applikations-Server und Fileserver voneinander getrennt werden sollten. Mit more storage haben Sie darüberhinaus den Vorteil, dass im Falle eines Totalausfalls aller Authentifizierungsserver ein Administrator in kürzester Zeit lokale Benutzer auf einem more storage einrichten kann, damit die Arbeit in Ihrem Unternehmen nicht zum Erliegen kommt.
Heterogene Netzwerke
Zunehmend werden Netzwerke immer heterogener. Je nach Aufgabe kommen z. B. Microsoft Windows 95/98/ME/2000/XP, Apple Macintosh, Novell Bindary, Linux und UNIX zum Einsatz. Mit more storage ist die gemeinsame Nutzung von Fileservices kein Problem. Alle User haben Zugriff auf dieselben Daten. Es ist kein Experten-Wissen, keine zusätzliche Software-Lizenz oder Hardware notwendig.
File Server-Erweiterung
Ein großer Teil der ständig aktuell auf einem Fileserver vorgehaltenen Daten wird nur gelegentlich genutzt. Setzen Sie ein more storage als extra Fileserver für weniger häufig genutzte Dateien ein. Sie entlasten den Haupt-Fileserver, können Ihr Backup-Fenster verkleinern/optimieren und haben die Möglichkeit, die Daten, ohne einen Clientrechner einsetzen zu müssen, direkt vom more storage auf CD zu brennen.
AdHoc-Erweiterung
Sie sind mitten in einem Projekt und der Speicherplatz geht zur Neige? Sie ziehen mit Ihrem Büro um und wollen möglichst geringe Downtime garantieren? Sie müssen große Datenmengen schnell und sicher transferieren? more storage kann ohne Downtime in Ihr bestehendes Netzwerk integriert werden. Sie verbinden more storage mit Ihrem Netzwerk und stecken den Stromstecker ein, Sie schalten das Gerät ein, melden sich z.B. an der Windows Domäne an und schon können Sie more storage im Netzwerk einsetzen.
CD/DVD-Server
Wer kennt das nicht: Sie benötigen dringend eine CD-ROM bzw. DVD aber sie liegt nicht dort, wo sie hingehört. Das Suchen beginnt und sicherlich ist genau der Mitarbeiter zu Tisch, ausser Haus oder im Urlaub, der als letztes das Medium verwendet hat. Anstelle der vergeudeten Zeit und des Ärgers erstellen Sie doch einfach eine Kopie Ihrer CD-ROMs/DVDs auf einem more storage. Dann haben Sie jederzeit Zugriff und die Medien sind verschlossen gelagert, sicher gegen Beschädigung und Verschmutzung.
Backup-Server
more storage läßt sich auch zur Lastverteilung im Netzwerk einsetzen. Erstellen Sie z.B. jede Nacht eine Kopie Ihres Fileservers (mittels gängiger Backupsoftware oder entsprechender Tools) auf ein more storage. Nun haben Sie zwei Vorteile: 1. Sie haben eine Live-Sicherung Ihrer Daten und 2. Sie können das eigentliche Backup auf Band in einem größeren Zeitfenster und ohne Belastung des Fileservers durchführen. Dies läßt sich natürlich auch mit zwei more storage Systemen untereinander machen.
Zentraler Datenspeicher für Messgeräte
Viele Messgeräte und Überwachungsgeräte verfügen heutzutage über die Möglichkeit die Messdaten per FTP an einen entfernten Server zu übermitteln. more NAStorage kann hier gleich mehrfach eingesetzt werden. So können z.B. die Messdaten per FTP auf das NAS gespielt werden, von wo aus diese per SMB/CIFS weiterverarbeitet werden können.
Auch im Rahmen von Webcam-Überwachungssystemen kann more NAStorage zum Einsatz kommen. Die Aufzeichnungsdaten werden per FTP auf ein more NAStorage an einem entfernten Standort gespielt. Hierdurch hat z.B. ein Einbrecher keinerlei Zugriff mehr auf die Aufnahmen.
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